Tipps zur Lederpflege:

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Beschreibung:


Hochwertige Lederprodukte stehen früher wie heute für Langlebigkeit und Haltbarkeit.
Dafür brachen sie aber unsere Unterstützung durch gute Pflege.

Allgemein gilt für Leder :

Jeder Lederhaut ist anders vom Narbenbild/ Farbe und kann auch mal kleine optische “Fehler” haben. Dies ist ein Zeichen für die Natürlichkeit des Produktes Leder.

Leder mag keine pralle Sonne und Hitze auf lange Dauer (= keine Sofas am Fenster ohne Rollo, keine Jacken oder Taschen direkt an der Glastüre … )

Leder darf nass werden, braucht aber dann Zeit zum trocknen ( nasse Taschen oder Jacken in Form ziehen, Schuhe leicht mit Papier ausfüllen und dann kühl trocknen lassen = keinen Fön oder Wäschetrockner!)

Leder nicht in Plastiktüten oder in feuchten Räumen aufbewahren= Gefahr von Schimmelbildung!

Leder mag keine scharfen Reinigungsmittel!
Wasser und wenig Seife helfen- mit Geduld -meist viel besser!
Filzstift, Kugelschreiber und andere hartnäckigen Flecken gehen auch mit Benzin oder Aceton nicht weg und das Leder ist nur noch „ruinierter“!

Immer erst innen am Rand alles vorher ausprobieren- manche „falschen“ Pflegemittel hinterlassen Rückstande, die sich nicht mehr entfernen lassen!

Bitte prüfen Sie zuerst, ist Ihr Produkt

aus Velours- und Nubukleder?
aus Glattleder = Nappaleder:  offenporig oder geschlossen ?
Naturleder ?
Reptilleder?
….

Erst dann können Sie unterschiedliche Tipps anwenden und  Reinigungs – und Pflegemittel einsetzen.

Velours- und Nubukleder:
Vor dem ersten Tragen Imprägnieren. Schützt vor Nässe und bedingt vor Staub. Von Zeit zu Zeit wiederholen.
Schmutz vorsichtig- immer nur in einer Richtung – ausbürsten.( z. B Kreppbürste, weiche Kleiderbürste)
Ausgeblichene Velour-und Nubukleder können eventuell mit Farbimprägnieren aufgefrischt werden.

aus Glattleder =  offenporig oder geschlossen ?
offenporig
Schmutz VORSICHTIG mit Wasser , WENIG Seife ( eventuell Wollseife) und weichem Lappen abwaschen. Eventuell leichte Lederlotion oder Lederfett.
Lotion/ Fett nur, wenn vorher getestet innen wurde– offenporiges Leder wird nach dem fetten dunkler , man hat eventuell Streifen oder Flecken , wenn es unsachgemäß aufgetragen und angewendet wird.

geschlossen:
Problemlos mit Wasser und Seife abwaschbar, sollte auch mal eingefettet werden, danach einige Stunden trocknen lassen, überschüssiges Fett mit Mikrofasertusch nachpolieren.
Leichte Kratzer lassen sich mit den Handballen oft wegpolieren.

Naturleder ?
Naturleder neigen zu Flecken, Nachdunkeln und „Patina“ – dies ist auch so gewollt und meist nicht zu ändern.
Schmutz lässt sich  am besten mit Lederseife entfernen, nach dem Trocknen sparsam und gleichmäßig Lederfett auftragen- macht das Leder aber dunker!

Antike Reptilleder:
Altes Reptilleder neigt zur Brüchigkeit, deshalb fette ich auch Reptilleder – aber sparsam und mit Bedacht!
( „Reptan“ von Colonill ist Lederfett für Reptilleder- teuer aber effektiv)
=

einige Stunden trocknen lassen, überschüssiges Fett mit Mikrofasertusch nachpolieren
(Vorsicht:
bei Schlangenleder= „Flusen“ bleiben hängen.
bei Krokoleder= zuviel Fett nimmt den Glanz)

Auch die Nähte brauchen Fett, damit sie haltbar bleiben ( die sind früher aus Baumwolle gewesen , heute sind die aus Nylon, da nützt das nichts )

 

Beschreibung

Hochwertige Lederprodukte stehen früher wie heute für Langlebigkeit und Haltbarkeit.
Dafür brachen sie aber unsere Unterstützung durch gute Pflege.

Allgemein gilt für Leder :

Jeder Lederhaut ist anders vom Narbenbild/ Farbe und kann auch mal kleine optische “Fehler” haben. Dies ist ein Zeichen für die Natürlichkeit des Produktes Leder.

Leder mag keine pralle Sonne und Hitze auf lange Dauer (= keine Sofas am Fenster ohne Rollo, keine Jacken oder Taschen direkt an der Glastüre … )

Leder darf nass werden, braucht aber dann Zeit zum trocknen ( nasse Taschen oder Jacken in Form ziehen, Schuhe leicht mit Papier ausfüllen und dann kühl trocknen lassen = keinen Fön oder Wäschetrockner!)

Leder nicht in Plastiktüten oder in feuchten Räumen aufbewahren= Gefahr von Schimmelbildung!

Leder mag keine scharfen Reinigungsmittel!
Wasser und wenig Seife helfen- mit Geduld -meist viel besser!
Filzstift, Kugelschreiber und andere hartnäckigen Flecken gehen auch mit Benzin oder Aceton nicht weg und das Leder ist nur noch „ruinierter“!

Immer erst innen am Rand alles vorher ausprobieren- manche „falschen“ Pflegemittel hinterlassen Rückstande, die sich nicht mehr entfernen lassen!

Bitte prüfen Sie zuerst, ist Ihr Produkt

aus Velours- und Nubukleder?
aus Glattleder = Nappaleder:  offenporig oder geschlossen ?
Naturleder ?
Reptilleder?
….

Erst dann können Sie unterschiedliche Tipps anwenden und  Reinigungs – und Pflegemittel einsetzen.

Velours- und Nubukleder:
Vor dem ersten Tragen Imprägnieren. Schützt vor Nässe und bedingt vor Staub. Von Zeit zu Zeit wiederholen.
Schmutz vorsichtig- immer nur in einer Richtung – ausbürsten.( z. B Kreppbürste, weiche Kleiderbürste)
Ausgeblichene Velour-und Nubukleder können eventuell mit Farbimprägnieren aufgefrischt werden.

aus Glattleder =  offenporig oder geschlossen ?
offenporig
Schmutz VORSICHTIG mit Wasser , WENIG Seife ( eventuell Wollseife) und weichem Lappen abwaschen. Eventuell leichte Lederlotion oder Lederfett.
Lotion/ Fett nur, wenn vorher getestet innen wurde– offenporiges Leder wird nach dem fetten dunkler , man hat eventuell Streifen oder Flecken , wenn es unsachgemäß aufgetragen und angewendet wird.

geschlossen:
Problemlos mit Wasser und Seife abwaschbar, sollte auch mal eingefettet werden, danach einige Stunden trocknen lassen, überschüssiges Fett mit Mikrofasertusch nachpolieren.
Leichte Kratzer lassen sich mit den Handballen oft wegpolieren.

Naturleder ?
Naturleder neigen zu Flecken, Nachdunkeln und „Patina“ – dies ist auch so gewollt und meist nicht zu ändern.
Schmutz lässt sich  am besten mit Lederseife entfernen, nach dem Trocknen sparsam und gleichmäßig Lederfett auftragen- macht das Leder aber dunker!

Antike Reptilleder:
Altes Reptilleder neigt zur Brüchigkeit, deshalb fette ich auch Reptilleder – aber sparsam und mit Bedacht!
( „Reptan“ von Colonill ist Lederfett für Reptilleder- teuer aber effektiv)
=

einige Stunden trocknen lassen, überschüssiges Fett mit Mikrofasertusch nachpolieren
(Vorsicht:
bei Schlangenleder= „Flusen“ bleiben hängen.
bei Krokoleder= zuviel Fett nimmt den Glanz)

Auch die Nähte brauchen Fett, damit sie haltbar bleiben ( die sind früher aus Baumwolle gewesen , heute sind die aus Nylon, da nützt das nichts )

 

Zusätzliche Information

Farbe

blau

Material

100% Leder, Rindnappa Rindleder nach EU-Norm gegerbt!= kein PCB, keine Azo-Farbstoffe, besonders schadstoffarm, aus deutscher Herstellung

Größe

Gr 80-86-92

Lieferzeit

Bei Nachbestllung 14 Tage Lieferzeit